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Das interaktive „Gute Frage“- Tool bringt Demokratie ins Netz und digital an die Veranstaltungsorte – niedrigschwellig, barrierearm und in einfacher Sprache. Über eine Web-Anwendung, die vor Ort an den DemokratieKiosken per QR-Code zugänglich ist, können Besucher:innen Fragen zu gesellschaftlichen und politischen Themen beantworten oder eigene Impulse einbringen.

Die Antworten werden kontinuierlich sichtbar gemacht und fließen in die weiteren Dialog- und Gestaltungsprozesse ein. So entsteht eine digitale Plattform, die Meinungen sammelt, zum Nachdenken anregt und auch Menschen erreicht, die sich zunächst nicht an analogen Formaten beteiligen.

Konzeption & Pilotentwicklung abgeschlossen
Das digitale Beteiligungstool „Gute Frage!“ ist entwickelt – mit 50 sorgfältig kuratierten Demokratiefragen, differenziert für unter und über 20-Jährige. Die Fragen greifen Alltag, Stadtleben und gesellschaftliche Themen auf – nahbar, verständlich und offen gestellt.

36 Ideen – eine starke Lösung
Gemeinsam mit Studierenden aus UX- und Kommunikationsdesign haben wir 36 unterschiedliche Prototypen entwickelt und getestet. Vier Konzepte kamen in die engere Auswahl – geprüft auf Verständlichkeit, Gestaltung, Nutzer:innenführung und Erlebnisqualität.

Jetzt wird finalisiert (ab März)
Die ausgewählte Anwendung wird derzeit technisch fertiggestellt und für den öffentlichen Einsatz optimiert. Unser Anspruch: eine digitale Erfahrung, die sich intuitiv anfühlt, auf dem Smartphone funktioniert und ohne Registrierung nutzbar ist.

Start im Mai – mitten im Stadtraum
Ab Mai ist „Gute Frage!“ über QR-Codes an den DemokratieKiosken in
Frankfurt, Hanau, Wiesbaden, Offenbach, Darmstadt und weiteren Städten täglich zugänglich. Ein kurzer Scan – und schon kann man mitdenken und mitreden.

Dialog, der sichtbar wird
Die eingehenden Beiträge werden anonymisiert und redaktionell begleitet. Ausgewählte Antworten werden fortlaufend veröffentlicht – digital und vor Ort. So entsteht über mehrere Monate hinweg ein kontinuierlicher demokratischer Austausch im öffentlichen Raum.

 

Ab Mai stellen wir das „Gute Frage!“-Manual zur Verfügung. Es richtet sich an Quartiersbüros, Schulen, Kioske, Initiativen – und an alle, die vor Ort Gesprächsräume öffnen möchten.

Das Manual zeigt Schritt für Schritt, wie „Gute Frage!“ eigenständig eingesetzt werden kann – unkompliziert und praxisnah.

Das interaktive „Gute Frage“- Tool bringt Demokratie ins Netz und digital an die Veranstaltungsorte – niedrigschwellig, barrierearm und in einfacher Sprache. Über eine Web-Anwendung, die vor Ort an den DemokratieKiosken per QR-Code zugänglich ist, können Besucher:innen Fragen zu gesellschaftlichen und politischen Themen beantworten oder eigene Impulse einbringen.

Die Antworten werden kontinuierlich sichtbar gemacht und fließen in die weiteren Dialog- und Gestaltungsprozesse ein. So entsteht eine digitale Plattform, die Meinungen sammelt, zum Nachdenken anregt und auch Menschen erreicht, die sich zunächst nicht an analogen Formaten beteiligen.

Konzeption & Pilotentwicklung abgeschlossen
Das digitale Beteiligungstool „Gute Frage!“ ist entwickelt – mit 50 sorgfältig kuratierten Demokratiefragen, differenziert für unter und über 20-Jährige. Die Fragen greifen Alltag, Stadtleben und gesellschaftliche Themen auf – nahbar, verständlich und offen gestellt.

36 Ideen – eine starke Lösung
Gemeinsam mit Studierenden aus UX- und Kommunikationsdesign haben wir 36 unterschiedliche Prototypen entwickelt und getestet. Vier Konzepte kamen in die engere Auswahl – geprüft auf Verständlichkeit, Gestaltung, Nutzer:innenführung und Erlebnisqualität.

Jetzt wird finalisiert (ab März)
Die ausgewählte Anwendung wird derzeit technisch fertiggestellt und für den öffentlichen Einsatz optimiert. Unser Anspruch: eine digitale Erfahrung, die sich intuitiv anfühlt, auf dem Smartphone funktioniert und ohne Registrierung nutzbar ist.

Start im Mai – mitten im Stadtraum
Ab Mai ist „Gute Frage!“ über QR-Codes an den DemokratieKiosken in
Frankfurt, Hanau, Wiesbaden, Offenbach, Darmstadt und weiteren Städten täglich zugänglich. Ein kurzer Scan – und schon kann man mitdenken und mitreden.

Dialog, der sichtbar wird
Die eingehenden Beiträge werden anonymisiert und redaktionell begleitet. Ausgewählte Antworten werden fortlaufend veröffentlicht – digital und vor Ort. So entsteht über mehrere Monate hinweg ein kontinuierlicher demokratischer Austausch im öffentlichen Raum.

 

Ab Mai stellen wir das „Gute Frage!“-Manual zur Verfügung. Es richtet sich an Quartiersbüros, Schulen, Kioske, Initiativen – und an alle, die vor Ort Gesprächsräume öffnen möchten.

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